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Trabanten

Geschichten aus der Umlaufbahn der Unausweichlichkeit

Das Glück ist im Schöpfungsplan nicht vorgesehen. Und, egal – was wir tun, es so oder so unverzeihlich.

Ich höre, was du siehst, ich sehe, was du sagst.

Das Unbegreifliche, das Neronische, das Unglück bekommt eine Gestalt, und diese Gestalt kann sich zerstören, sie schürt selbst die Glut, in der sie sich verzehrt, ist ihrer eignen "wilder Sinne gier'ger Fraß".

Ich kenne die unerträgliche Lästigkeit des Seins, die Kluft zwischen dem, was man weiß, und dem, was man fühlt. Es ist immer das Falsche, das man richtig, und das Richtige, das man falsch macht: Nicht denken – erst handeln und später bereuen. Ich kenne die Wahrheit, die sich nicht verwirklicht und in schwarzer Nacht in einem Abgrund der Verzweiflung verblutet.